Frage an unsere Welpenkäufer (A-Wurf): Do´s and Dont´s im 1. Jahr:

Iris und Martin : 

Was wertvoll war /ist:

1)  Der Kennel: Wir waren ja anfangs aus Unwissenheit skeptisch aber nach wenigen Wochen hat er sich schon als absoluter Gewinn herausgestellt - Abby liebt ihn als Rückzugsort und wir können beruhigt Dinge erledigen bzw. außer Haus sein 

2)  Der bereits von Emil trainierte Komm-Pfiff: Nach konsequentem Weitertrainieren saß der schnell perfekt und ist Gold wert! Ebenso das "Sitz und Warten" - waren von Anfang an unproblematisch. 

3)   Von Anfang an Tierarztbesuche zum Kennenlernen und selbst immer wieder ins Maul und Ohren schauen, Pfoten "untersuchen"- das macht ihr heute wirklich Null Stress. Und sämtliche Tierarztbesuche waren zwar unerfreulich, aber für Abby nicht allzu stressig.

Was wir heute anders machen würden:

1)   Die Umgebung im Haus in den 1. Wochen komplett clean halten - weg mit Pflanzen, Teppichen, Deko, Möbelgriffen, etc. - Das hätte uns viel Stress erspart!

2)   Man erkennt eigentlich recht früh, ob das neue Familienmitglied ein "Gourmet" ist und sich draußen für jedes andere Hauferl begeistert - das war für uns dann auf einigen Strecken im Wald nicht anders zu bewältigen als mit Maulkorb - hätten wir früher machen sollen, hätte wohl einige Tierarztbesuche und Antibiotika erspart ... also früh an den Maulkorb gewöhnen!

3)   In der ersten Zeit wirklich nach JEDEM Fressen, Spielen, Schlafen konsequent sofort hinaus zum Erleichtern - Küchenrollenverbrauch wäre so wesentlich weniger gewesen.

Brigitte:

Dazu können wir sagen: Wir und auch Carlo haben den Kennel wirklich zu schätzen gelernt! Wir haben nicht aufgegeben und jeden Tag " Kenneltraining " gemacht und für Carlo ist es ein super Rückzugsort geworden. Wir haben ihn auch auf Urlaub mit, so kann Carlo im Kennel bleiben und fühlt sich wohl, auch wenn wir unterwegs sind- und nichts geht kaputt.

Außer der Vorhang war wiedermal zu aggressiv und  ist dem Kennel zu nahe gekommen ....

Elisabeth W.:

Auch ich habe mit dem Kennel die besten Erfahrungen gemacht! Mit seinem Lieblingspolster war er ganz schnell sein liebster Schlafplatz! Anfangs war er immer offen und Lio ist gern hinein gegangen. Dann ist er zunehmend wichtiger geworden für

"Auszeiten" und auch heute ist er im Kennel, wenn er alleine in der Wohnung ist. Ich bin nicht sicher, was er da sonst anstellen würde... In der Schule im Lehrerzimmer habe ich auch einen Kennel, den er von Anfang an akzeptiert hat! Er marschiert schnurstracks rein und verhält sich dort so mustergültig ruhig, dass die meisten Lehrer gar nicht mitkriegen, ob er da ist oder nicht.

Was ich auch noch wichtig finde: 

Unbedingt professionelles Hundetraining in Anspruch nehmen und nicht zuwarten bei Problemen! Das Geld für Hundetraining ist gut investiert!!!

Und last but not least:

Manches, was in der Situation erschreckend wirken mag  ( Piranhas an den Fersen z.B. ) erweist sich einfach als Phase und geht rasch vorüber ...zum Glück!

Rebecca:

Ein Thema würde ich gern ansprechen. Das Treppen steigen! Wir haben Krümel unsere Treppe nicht steigen lassen und hatten zum Schutz auch ein Gitter davor. Leider ist es heute so, dass Krümel diese Treppe ( auch andere innen Treppen ) nicht geht. Selbst Leberwurst kann ihn nicht dazu bewegen. Ich habe viel gelesen drüber und inzwischen übt man es gezielt mit den Welpen. Für uns wird es jetzt ein etwas längerer Weg bis Krümel diese Treppe gehen wird. Das finde ich einen sehr wichtigen Puinkt, weil es den Alltag wirklich viele Jahre beeinflusst. Krümel ist ein sehr ruhiger und enrtspannter Hund geworden, der gerne mit uns unterwegs ist. Er ist ein richtiger Schatz ...und Mantrailing macht ihm richtig Spaß! Das werde ich mit ihm weiter ausbauen. Unsere Trainerin ist auch total begeistert von ihm.

Ute:

Wir haben auch das gleiche Problem mit den Treppen im Haus, was ich jetzt nicht ganz so schlimm finde, weil Arnie nicht nach oben soll, aber man sollte es erwähnen.

Der Kennel ist sehr empfehlenswert , vor allem wenn Besuch kommt und der Welpe selbst nicht zur Ruhe kommt.

Die Bindungsspaziergänge waren auch wichtig:

Viele haben Angst, ihren jungen Hund ohne Leine laufen zu lassen, aber der Kleine orientiert sich wunderbar an einem.

 

ähm... die verrückten 5 Minuten:

Elisabeth und Ralph:

Hier unser Bericht mit unseren Erfahrungen und anfänglichen " Problemen " mit Happy: Wir verbrachten die ersten 2 Monate mit Happy wirklich fast nur zu Hause und ich glaube, daß er dadurch so eine unglaubliche Bindung an uns hat. Nachdem Happy ca. 1 Monat bei uns war, wurde er schon recht übermütig und seine spitzen Zähne machten vor allem unseren Kindern zu schaffen. Wir kauften dann ein Absperrgitter für´s Kinderzimmer, was unseren Alltag unglaublich erleichtert hat. Der Zimmer-kennel hat sich auch als sehr, sehr praktisch erwiesen, wenn die Kinder nicht in Ruhe spielen konnten. Seine Beißattacken haben aber dann recht schnell wieder aufgehört.

Mittlerweile sind Happy und die Kids ein gutes Team, er ist völlig entspannt...

 

Happy als Braut:

Frage an unsere Welpenkäufer (B-Wurf): Wie geht's euch nach 1,5 Jahren mit euren Wuzzis ? Habt ihr alle Wirbelwinde die schwer zu bändigen sind und euch immer wieder herausfordern?...oder sind die Welpen ganz unterschiedlich, wie unsere Kinder, jeder bringt was anderes mit? ...oder tun wir unsere Hundsis mit unseren Erwartungen und Gegebenheiten so formen, daß sie zu dem werden was wir uns wünschen?...die einen einen kuscheligen Familienhund ...die anderen eine triebstarke Arbeitsrakete? 

Tomke:

Lieber Emil, das ist eine gute Frage und wenn du die Antwort herausfindest, teile sie mir doch gerne mit: wie viel ist vererbt und wieviel ist antrainiert? 50/30, 50/50, oder doch 20/80? Ich bin so so so froh über Smillas Wesen, sie bringt natürlich viel viel mehr mit, als ich mir vorgestellt habe. Ich wollte einen lieben schmusigen Hund, der auch mal etwas mehr Nähe sucht, habe ich bekommen. Ich wollte dennoch keine Schlaftablette. Nach einem sehr zögrlichem Start ist Smilla jetzt hochmotiviert beim Training, super aufmerksam und gibt nicht auf. Sie ist nur ein bißchen empfindlich wenn's ums stöbern im Unterholz geht, was mich aber nicht weiters stört. Sie ist anderen Menschen gegenüber auch sehr vorsichtig und eher ängstlich. Da denke ich mir auch: könnte an mir liegen...denn wir meiden die Menschenmassen und sind eher für uns alleine unterwegs. Mein anderer Hund Paris ist ähnlich was das angeht. Mir war auch wichtig, daß sie mit einer großen Familie gut zurecht kommt, vor allem mit meinen jungen Neffen. Mit allen kommt sie super klar und ich muß mir überhaupt keine Sorgen machen. Unbekannte Situationen meistert sie sehr gut, solange ich dabei bin. Ich persönlich denke, daß die Welpen, wenn sie ähnlich wie Smilla sind, auch in Familien passen, bei denen "ichbrennefürshundetraining" nicht ganz oben auf der Persönlichkeitsliste steht, weil sie, wenn sie nicht im Training sind, total entspannt und ausgeglichen sind. Für einen Hund von der Nordsee in die Berge zu fahren, war eine der besten Entscheidungen, die wir getroffen haben! Ich bin euch immer noch soooooo dankbar, daß ihr mich für die zweite Hündin aus dem Wurf ausgewählt habt!!!

 Fortsetzung folgt !!!

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